Samba - Naja vom Seidenberg

Der Entscheid für eine Barbet-Hündin musste zuerst reifen. Mir war wichtig, dass mein zukünftiger Hund besondere Eigenschaften mitbringt – denn er sollte mich in die Praxis eines psychiatrischen Ambulatoriums begleiten. Ruhe, Freundlichkeit und ein grundsätzlich neugieriges, ausgeglichenes Wesen waren daher zentrale Voraussetzungen.

Nach intensiver Recherche fiel meine Wahl schliesslich auf den Barbet. Diese Rasse faszinierte mich von Anfang an durch ihr freundliches und aufgeschlossenes Wesen. Für die endgültige Entscheidung liessen wir uns – und das finde ich sehr wichtig – viel Zeit, um den richtigen Züchter und die passende Hündin zu finden. Wir haben dafür zahlreiche Besuche in verschiedenen Zuchtstätten gemacht.

Samba - Naja vom Seidenberg

Die Freude war riesig, als unsere Barbet Hündin, die wir Samba nannten, bei uns einzog. Da unsere Kinder bereits ausgezogen waren, konnte ich mich voll und ganz auf meine neue Begleiterin einlassen.

Mein wichtigstes Ziel war und ist es, mit Samba eine vertrauensvolle und stabile Beziehung aufzubauen. Dazu gehören regelmässiges Training in der Hundeschule sowie kontinuierliche Förderung. 

Samba, unsere tolle Hündin, liebt es zu trainieren. Sie ist stets ruhig, interessiert, aufmerksam und sehr lernbegierig! Wir besuchen jede Woche ein Hundetraining in der Gruppe mit anderen Hunden. Bis jetzt haben wir die BH-VK und IBGH1 Prüfungen mit Bravour bestanden. Wir stehen kurz vor der IBGH2-Prüfung und hoffen auf weitere Erfolge.

Samba während Prüfung

Samba überzeugt durch ihr ausgeglichenes und gutmütiges Wesen. Ich kann mich jederzeit auf sie verlassen – sei es im Kontakt mit meinen Patientinnen und Patienten, im Zusammensein mit unseren Enkelkindern oder auf Spaziergängen mit anderen Hunden. Sie bleibt stets ruhig, freundlich und niemals aggressiv.

Ein besonderes Highlight ist die innige Freundschaft zwischen Samba und meinem Enkel, der im selben Haus wohnt – die beiden sind seit dem ersten Tag ein unzertrennliches Duo.